Diözesanverband
Paderborn

29.03.2018

Dokumentation zum Mescheder Sühnekreuz

Anlässlich der Entdeckung eines Massenmordes an Zwangsarbeitern im Raum Meschede/Warstein wurde 1947 das Mescheder Sühnekreuz errichtet - die Dokumentation dazu ist hier zu finden.


Zwischen dem 20. und 22. März 1945 wurden 208 Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion und Polen in Meschede/Warstein/Suttrop von der deutschen Wehrmacht ermordet. Nach der Entdeckung der Massengräber 1947 wurde durch die katholische Männergemeinschaft (jetzt KAB) ein Sühnekreuz errichtet.

  • Die pax christi Basisgruppe Meschede hat 1987 anläßlich des 40. Jahrestages des Sühnekreuzes dazu eine Dokumetation erstellt, die jetzt in digitalisierter Form als PDF-Datei vorliegt.
  • Die Regionalforscher Jens Hahnwald (Arnsberg) und Peter Bürger (Eslohe/Düsseldorf) haben die Geschichte zu den Mescheder Kriegsverbrechen und des Friedenskreuzes aufgearbeitet und 2015 im Rahmen der Internetreihe des Christine-Koch-Archivs am Museum Eslohe publiziert.

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Gedruckt am Mi, 21.08.2019 | 04:39:42 Uhr, aus http://www.paderborn.paxchristi.de
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